Das Deutsche Apotheken-Museum
im Heidelberger Schloss

Logo Deutsches Apotheken-Museum
Menü

Neu im Bestand

„... auf diesem Papier geschehen Wunder“ - Werke des Apothekers und Künstlers Armin Mehling

Ein Konvolut hochwertiger Arbeiten von Armin Mehling (1924 – 2008) konnte mit Unterstützung des Fördervereins Deutsches Apotheken-Museum für den Museumsbestand erworben werden. Die Sammlung umfasst etwa 50 kleine und großformatige Zeichnungen, Aquarelle und Collagen aus den Jahren 1967 bis 2002.

[weiter lesen]

Neuer Sammlungs-Schwerpunkt um Covid 19

Das Deutsche Apotheken-Museum bewahrt in seiner umfangreichen Sammlung mehr als 4000 industriell hergestellte Fertigarzneimittel aus der Zeit des späten 19. Jahrhunderts bis heute. Nun wird diese Sammlung um ein hochaktuelles Thema erweitert: Covid-19.

[weiter lesen]

Konvolut der Hirsch-Apotheke Heidelberg

65 Umzugskartons wurden im März 2020 aus der Heidelberger Hirsch-Apotheke in an unser Museumsdepot geliefert – mit einem ausgewählten Querschnitt der Gefäß- und Geräteausstattung der Apotheke des 19. und 20. Jahrhunderts. Mit dem Inventar, das der Besitzer Apotheker Dr. Albert Borchardt als Schenkung dem Museum übereignete, ist eine große Bandbreite an Gefäßen, Gerätschaften und Aufzeichnungen erhalten, die teils bis 1861 zurückreichen.

[weiter lesen]

Prunkmörser der Raths-Apotheke Lemgo

Im letzten Jahr konnte ein bedeutender Prunkmörser erworben werden, der bereits seit langem in der Literatur bekannt ist: 1621 wurde er für die Rats-Apotheke in Lemgo gefertigt., Als dieses herausragende Stück dem Dt. Apotheken-Museum zum Kauf anboten wurde, sagte der Förderverein umgehend seine Unterstützung zu – wofür wir an dieser Stelle herzlich danken!

[weiter lesen]

Handkasse des „Deutschen Pharmaceuten-Vereins“

Ein Flohmarktfund war einst die Handkasse des „Deutschen Pharmaceuten-Vereins“. Aus massiven Eisenblechen gefertigt, trägt die Kasse einen Scharnierdeckel mit Griff und ein noch voll funktionsfähiges Schloss. Sie ist kunstvoll bemalt mit Imitation von Wurzelfurnier und Goldbandeinlagen, während die Innenwände dezent in Dunkelblau gehalten sind. Die Gründung eines ersten Vereins mit diesen Namen lässt sich im Jahr 1849 benennen, verbunden mit der Herausgabe der ersten Form der „Pharmazeutischen Zeitung“.

[weiter lesen]

Prunkmörser aus der Apotheke Amberg, 1636

Einen gewichtigen Neuzugang können die Besucher ab jetzt in der Klagenfurter Offizin bewundern: Ein Prunkmörser, gegossen 1636 für Apotheker Christoph Krösl in Amberg, besticht bei stolzen 92 kg Gewicht durch seine elegante Form und filigrane Gestaltung (Inv.-Nr. V A 392). Der Korpus ist zylindrisch, der Lippenrand über den Henkeln schräg ausgestellt. Unterteil und Randzone sind profiliert, der glatt gehaltene mittlere Mantelteil ist oben und unten jeweils gerahmt von einem Fries mit Akanthusblättern. Auch die gegenständigen Delphinhenkel tragen Akanthusauflagen.

[weiter lesen]

Karikaturen von Greser & Lenz

Der Grafikbestand kann durch eine Edition von Karikaturen zum Thema Gesundheitspolitik aus der spitzen Feder von Achim Greser (geboren 1961) und Heribert Lenz (geboren 1958) erweitert werden.

[weiter lesen]

Rezept des bayerischen Hofapothekers Pettenkofer

In die Münchener Residenz und die dort situierte Hof-Apotheke führt uns eine Rezeptnotiz des Königlich bayerischen Hof- und Leibapothekers Franz Xaver Pettenkofer (1783–1850), der Onkel des berühmten Hygienikers Max Pettenkofer (1818–1901).

[weiter lesen]

Feldapotheke aus dem Ersten Weltkrieg

Eine kleine »Feld-Apotheke« aus der Zeit des Ersten Weltkriegs zeigt sich in erstaunlich gutem Zustand und fast vollständig. Der kleine graue Blechkasten mit Scharnierdeckel trägt auf der Deckeloberseite über Eck in einem schwarz-weiß-roten Streifen die Farben der Reichsflagge.

[weiter lesen]

Autographen des Ägyptologen Georg Ebers

Ein interessantes Kleinod für den Bestand sind einige Autographen des Ägyptologen und Schriftstellers Georg Ebers (1837–1898) (Inv.-Nr. VII A 1955). Pharmazie- und medizinhistorisch bedeutsam sind Ebers’ Arbeiten zu dem nach ihm benannten medizinischen Papyrus Ebers aus dem 16. Jahrhundert v. Chr.

[weiter lesen]

Lust auf weitere Museumsobjekte?