Das Deutsche Apotheken-Museum
im Heidelberger Schloss

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Neu im Bestand

Qualitätvolles Design der 1950er Jahre aus Heilbronn

Bereits seit 2003 befinden sich Standgefäße aus der Hand der bekannten Industriedesigner Wilhelm Wagenfeld (1900 bis 1990) und Heinrich Löffelhardt (1901 bis 1979) im Museumsbestand. Sie wurden 1950 für den Neubau der kriegszerstörten Sicherer’schen Apotheke in Heilbronn entworfen und sind berühmte Klassiker des Industriedesigns.

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Künstlergrafik auf dem Zahlteller

Zahlteller mit Werbemotiv waren in Apotheken der 1930er-Jahre ein gängiges Ausstattungselement. Dieses Stück stammt aus der Alten Apotheke in Königstein/Taunus.

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Homöopathische Hausapotheke

Die »Homöopatische Central-Apotheke Dr. Willmar Schwabe« in Leipzig vertrieb im späten 19. Jahrhundert verschiedene Arten von homöopathischen Hausapotheken, darunter diese »verbesserte halbe Hausapotheke« von etwa 1890. Sie stammt neben vielen anderen Objekten aus der Sammlung von Hildegard Würz (1941-2017).

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Reagenziensammlung zum Kalmusöl

Seit mehreren Jahrzehnten steht in der Museumsbibliothek eine kleine Dissertation »Ueber die Bestandteile des Kalmusöls «, die 1901 von Robert Beckstroem (1875– ?) an der Universität Basel eingereicht wurde. Die Arbeit, von der nur noch wenige Exemplare erhalten sind, behandelt die Sauerstoff- und Kohlenwasserstoffanteile des Kalmusöls.

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Sanitätstransportunterlagen von 1940/41

Ein Schriftenkonvolut aus der Unteren Apotheke in Edenkoben bietet unter anderem Informationen zu Sanitätstransporten im Zweiten Weltkrieg. Die Archivalien stammen aus dem Nachlass des Apothekers Dr. Otto Seiter sowie seines Sohnes Wilhelm Seiter, ebenfalls Apotheker (Inv.-Nr. VII A 1781-1786).

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Frühe „Reagenzgläser“

Zwei einfache kleine Gefäße aus Glas – ein bauchiges Nönnchen sowie ein Zylinderfläschchen – erwecken mit ihren handbeschrifteten Anbindesignaturen beim ersten Blick den Anschein gewöhnlicher Abgabegefäße mit Informationen für den Patienten zur verabreichten Arznei. Sie dienten aber einem ganz anderen Zweck.

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Stammbuch von Apotheker Wirsing mit Eintrag von Martin Heinrich Klaproth 1769

Das „Monument d’Amitie“ gehörte dem wohl aus Hamburg gebürtigen Pharmaziestudenten Johann Christoph Wirsing. Die Einträge der Jahre 1768 bis 1772 stammen zumeist von Kommilitonen – aus Wirsings Hamburger Studienzeit, aber vor allem aus der Zeit seiner darauffolgenden Ausbildung am Collegium Medico-Chirugicum in Berlin. Bemerkenswert ist ein Eintrag des Berliner Apothekers und Wissenschaftlers Martin Heinrich Klaproth (1743-1817).

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Erinnerung an Apotheker Ernst Silten (Ernst Silberstein, 1866 bis 1943)

Etwa aus der Zeit der 1920er bis 1930er Jahre stammt ein „Antidotarium Silbe“ der Firma Dr. Ernst Silten in Berlin mit Injektionspräparaten zur Behandlung von akuten Vergiftungen.

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Rezeptmanual eines Olitätenhändlers geführt ab ca. 1750

„...daß sich einer bey Nacht nicht fürchte“
Neu im Bestand ist ein handschriftliches Manual, das von ca. 1750 bis ins 19. Jahrhundert hinein geführt wurde (Inv.-Nr. VII A 1724).

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Ein Weltreisespiel für Apotheker

Ein bislang einmaliges Stück im Bestand an Werbeartikeln ist ein Weltreisespiel, das die Firma Roche, (Grenzach/Baden), im Dezem- ber 1971 als Nikolausgruß an viele Apotheken schickte.

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Archivalien zur Enteignung der Adler-Apotheke Kyritz nach 1945

Eindrucksvoll ist ein Konvolut, das den im Museum bereits seit längerem vorhandenen Bestand an historischen Unterlagen und Privilegien der Adler-Apotheke im brandenburgischen Kyritz ergänzt. Die 2015 neu hinzugekommenen Dokumente stammen vor allem aus der Zeit von 1945 bis etwa 2008.

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