Das Deutsche Apotheken-Museum
im Heidelberger Schloss

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Museum unterwegs

Das Deutsche Apotheken-Museum mit der weltweit größten Sammlung pharmaziehistorischer Kostbarkeiten wird oft als Leihgeber für nationale und internationale Ausstellungsprojekte angefragt. Exponate aus dem Museumsbestand sind daher immer wieder als Leihgabe für Sonderausstellungen - nicht nur zur Pharmazie- und Medizingeschichte - "unterwegs". Nachfolgend Informationen zu Ausstellungen, an denen das Deutsche Apotheken-Museum als Leihgeber beteiligt ist.

Basel, Historisches Museum, 11.11.2016 - 18.06.2017

Wirk.Stoffe - Chemisch pharmazeutische Innovationsgeschichten

Vielfältige Innovationen der chemisch-pharmazeutischen Industrie prägen unseren Alltag: der Haarspray für das Styling, die Kontaktlinsen für den Durchblick, die Turnschuhe für das Work-out und dann ein Valium gegen den Stress.Eine Welt ohne Arzneimittel, Kosmetika, Pestizide und Kunststoffe ist nicht mehr vorstellbar...

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Halle, Landesmuseum für Vorgeschichte, 25.11.2016 - 05.06.2017

Alchemie - Die Suche nach dem Weltgeheimnis

Reichtum, Schönheit und ewiges Leben verspricht der „Stein der Weisen“ demjenigen, der ihn findet. Alchemisten haben ihn gesucht. Von Fürsten wurde er begehrt. Hatte man das Weltgeheimnis erst gelüftet, schienen alle Probleme der Welt auf einen Schlag lösbar - ein Universalheilmittel, das sogar die Erbsünde tilgte.

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Ingolstadt, Dt. Medizinhistorisches Museum, 06.10.2016 - 11.06.2017

Praxiswelten“ – Zur Geschichte der Begegnung von Arzt und Patient

Was führt Sie zu mir? Wo tut es weh? Bitte machen Sie sich frei! Nehmen Sie das hier und kommen Sie in einer Woche wieder!” – Damit ist der Arztbesuch zu Ende. Doch die Praxis geht jetzt erst richtig los. Schon während der Untersuchung wurden Notizen gemacht. Bis zum nächsten Termin folgen weitere Aufzeichnungen: Beobachtungen und Überlegungen zu den Krankheitszeichen, den Befunden und zum weiteren Vorgehen.

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Kassel, Museum für Sepulkralkultur, 08.10.2016 – 16.04.2017

„Vita Dubia“ - Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden

Um 1800 n. Chr. wird die Angst vor dem Scheintod zum weit verbreiteten Phänomen. Die Furcht der Menschen lebendig begraben oder eingeäschert zu werden, beschäftigte zwar schon die Ärzte in der Antike, doch nährten gerade die wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Errungenschaften der Aufklärung die Zweifel daran, ob sich die Grenze zwischen Leben und Tod genau bestimmen lässt.

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